Umfrage zur Facebook-Nutzung Social-Media - Berliner Volksbank
Jan 17

Bei Brainwash, dem Blog der Webguerillas, habe ich heute einen treffenden Artikel zum Thema Social Media bzw. Social-Media-Marketing gefunden.

In einem Streitgespräch im November 2010 zwischen Uwe Becker (Vorstand der OWM) und David Eicher (Geschäftsführer der Webguerillas, Agentur für alternative Werbeformen) ging es um die Bedeutung von Social Media und um deren eventuelle Überbewertung im Marketing-Mix.

Im oben genannten Artikel legt David Eicher noch einmal klar, dass Social Media keineswegs überbewertet wird.

Sehr bemerkenswert fand ich einen Satz am Ende seines Beitrages:

Wer sehen will, wie sich die Medienwelt entwickelt, sollte nur seine Kinder beobachten.

Ich kann dem nur voll und ganz zustimmen. Die heranwachsende Generation kennt kein Leben ohne Smartphone, mobiles Internet und App-Store. Ein Großteil der Kommunikation findet innerhalb sozialer Netzwerke statt und verdrängt - zumindest im privaten Bereich - die “klassische Kommunikation” via Email.

In einem Punkt kann ich jedoch nicht ganz zustimmen, auch wenn die Vorstellung verlockend ist.

Deutschland braucht endlich Social Media Manager in den Vorständen!

Eine bemerkenswerte Einschätzung, die ich allerdings aufgrund der derzeitigen starren universitären Studiengänge nicht sehe.

Trotzdem ein sehr gelungener und lesenswerter Artikel, der die Problematik rund um Social Media treffend auf den Punkt bringt.

Das Streitgespräch zwischen Becker und Eicher erscheint in der W&V 2/2011 und steht hier als PDF zur Verfügung.

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